Frühstück…

bei Familie Feldbusch

einmal Bellis

einmal Ria

und immer lieb gucken, bis man wieder dran ist 😉
Ich liebe meine drei Feldbuschis .

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Gebuuuuuurtstaaaaag !

Du kleines verrücktes Hundeding wirst heute 8 und wir wünschen uns noch viele Jahre mit Dir, kleine Küssi-Küssi.

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der Wald…..

und die Zecken *waaaahhhh* 😮
Wir waren nur eine knappe halbe Stunde im Wald, dann sind wir geflüchtet. In der kurzen Zeit habe ich 9 Zecken von den Hunden gepflückt. Es wird Zeit die Hunde zu schützen.
Ab nächste Woche tragen sie wieder Antizeckenhalsbänder.
Schön war´s trotzdem und so sonnig und warm.



Die Hunde lieben den Wald und ich so wie so 🙂

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sollte man gelesen haben!

Kaum eine Hunderasse ist so überfrachtet mit Mythen und Märchen, Erwartungen und Ängsten wie die Herdenschutzhunde. Die einen beschreiben sie als dauer-freundliche, „selbstlaufende“ Familienhunde, andere als hoch aggressive Monster, die unvermittelt angreifen, sogar auf einigen „Kampfhundelisten“ sind sie vertreten.

In den Tierheimen zählen sie zu den Langsitzern, für die sich niemand interessiert, die aber offensichtlich auch kaum an jemanden vermittelt werden. In den Inseraten wird nahezu einhellig ein „Kenner der Rasse“ als neuer Besitzer gewünscht. Nur: Wo sollen all diese Kenner der Rasse denn her kommen?
Und dann hat sich ein ganzer Zweig herangebildet, der sich nur den zahllosen Herdenschutzhunden in Not widmet: Nothilfen, Trainer, ­Pensionen. Und wo man als hilfesuchender Hunde­besitzer durchaus auch mal gehörig zur Kasse gebeten wird und als Allheilmittel doch auch tatsächlich schon mal einen Kochlöffel zum Draufhauen (auf den Hund versteht sich) bekommt, damit die „Dominanz“ gar nicht erst infrage gestellt wird. Sämtliche Probleme des Hundes werden per se der Rasse zugesprochen.
Aber wie sind sie denn nun, die Herdenschutzhunde?
Nun – Hunde. Ganz einfach Hunde. Und zwar – gottseidank oder ­leider, je nach Standpunkt – noch sehr ursprüngliche. Nur wir haben den Kontakt zur Natur der Hunde verloren, scheint mir.
Reizüberflutung und ihre Folgen
Ein Hund, der in unserer Welt leben muss, lebt von Anfang an in – für ihn – absolut unverständlichen Umständen: Da wird er im Alter von acht Wochen aus seiner Umgebung herausgerissen, verliert Mutter und Geschwister – ein an sich schon hoch verunsichernder Vorgang – Zeit, anzukommen und neue Beziehungen einzugehen bekommt er nicht, dafür wird er Staubsaugern, Autos, fremden Hunden, fremden Menschen, ­diversen Manipulationen und vielem mehr ausgesetzt, also mit Reizen extrem überflutet. Ohne die Sicherheit einer Halt gebenden bekannten Gruppe, die ihm die Welt erklären könnte.
Was Reizüberflutung und das Versagen existenzieller Bedürfnisse mit Menschenkindern machen, wissen wir mittlerweile – zumindest breitet sich die Erkenntnis langsam aus. Bei Hunde­kindern hingegen reagieren wir mit gänzlichem Unverständnis, wenn die als Reaktion auf den Stress das Verhalten zeigen, das am tiefsten in ihren Genen verankert ist, das sie am besten können, denn was man kann, gibt Sicherheit: Der Labrador frisst bis zum Platzen, der Border Collie hetzt das Bällchen tot, der Herdenschutzhund verteidigt Ressourcen.
Nun ist ein Bällchen jagender Border Collie vorerst einmal nicht ­gefährlich – zumindest nicht auf den ersten Blick. Auch der Frühstückssemmel-klauende Labbi nicht. Wohl aber ein zähnefletschender 60 oder 70 cm großer Kaukasischer Owtscharka oder Komondor mit 40 oder 50 kg, dem sich auch noch das „Nackengefieder“ sträubt.
Vom Mythos zur selbst erfüllenden Prophezeiung: Die Aggression
Und nun beginnt ein verhängnisvoller Teufelskreis, der die über Herdenschutzhunde kursierenden Mythen zur selbst erfüllenden Prophezeiung werden lässt:
Der Besitzer ist verunsichert, diese Verunsicherung überträgt sich auf den Hund – der wiederum noch verunsicherter wird, denn sein Herrchen signalisiert ihm ja, dass irgendetwas in der Umgebung buchstäblich zum Fürchten ist. Dass er der Auslöser von Herrchens Furcht ist – das kann ein Hund kognitiv nicht erfassen.
In der Folge werden Trainer aufgesucht, um das vermeintliche Fehlverhalten zu korrigieren, viele vertreten noch die Meinung, dass der Alpha­status des Halters wieder hergestellt werden muss, Leinenruck, Schläge – all das sind durchaus nicht selten gegebene Tipps. Und es kann durchaus passieren, dass da einem jungen Hund mit 14 Wochen die Milchzähne ausgeschlagen werden, wenn er nicht „spurt“. Und alle reden von rassetypischer Aggression, die im Ansatz bekämpft werden muss.
Aggression erzeugt Gegen­aggression – und zwar immer!
Bei Menschen wie bei Hunden. Nimmt man nun noch dazu, dass Herdenschutzhunde über die Jahrhunderte sehr konsequent auf eine hohe Toleranz gegenüber schmerzlichen Reizen – ein Wolfbiss tut weh – und auf Verteidigung von Ressourcen gezüchtet wurden, so sollte man sich eigentlich nicht wundern, dass der Hund irgendwann sehr deutlich seine Grenzen aufzeigt.
Anstatt als logische Folge des eigenen menschlichen Fehlverhaltens wird das jedoch als rassetypische übersteigerte Aggressivität und als Beweis für die Nicht-Erziehbarkeit der Herdenschutzhunde gesehen.
Ist der Herdenschutzhund denn erziehbar?
Ja, natürlich. Kein Hirte wollte je einen Hund haben, der Schafe riss, wenn er Hunger hatte, drei Tage auf einen Jagdausflug ging und auch noch ­seine Kumpels mitnahm oder die Leute, die auf den Viehmärkten seine Tiere ­kaufen wollten, zu Steaks ­verarbeitete. Der Hirte wollte einen Hund, der im Team vierbeiniges und manchmal auch zweibeiniges Gesindel von seinen Herden fern hielt und ihm dabei möglichst keine Arbeit machte, also in einem vorgegebenen Rahmen selbsttätig aufpasste – und nicht erst, wenn der Hirte „Bodo, pass auf, da kommt ein Wolf“ rief.
Die Hunde hatten also die Aufgabe, lautstark Fremdes und potenziell Gefährliches zu melden. Sollte der Hirte im Raki-, Wodka-, oder Kumiss-Tiefschlaf liegen, auch zu vertreiben – notfalls mit Verletzungsrisiko. War der Hirte aber präsent, so entschied zu allen Zeiten er, ob da ein Schafkäufer, ein Räuber oder ein anderer Hirte mit Hunden und Herde – denen freundlich zu begegnen war – im Anmarsch war. Wahllos angreifende hoch aggressive Tiere wollte kein Hirte, und fiel durch eine Laune der Natur solch ein Welpe, so lebte er nicht lange.
Und damit ergibt sich von allein, dass ein Herdenschutzhund natürlich erziehbar ist. Er hat keinen „will to please“, wie etwa manche Jagd- oder Hütehunde – der fehlt ihm völlig – aber er beachtet die Regeln in seinem Sozialverband. Nur: Der Mensch muss die Regeln aufstellen und ggf. durchsetzen, auch wenn Bodo in seinen Bart grummelt und Missmut zeigt. Denn auch das Recht hat Bodo: Zu sagen, ich hab grade keine Lust – er ist ja ein Lebewesen und keine Maschine. Damit Bodo allerdings wirklich glaubt, dass er trotzdem folgen und Oma Hilde hereinlassen soll, gehört, dass er seinen Menschen als Autorität wahrnimmt, der man sich gerne anschließt, weil sie Sicherheit, Futter und überhaupt ein angenehmes Leben verspricht und – vor allem – sich in dieser für den Hund gänzlich unverständlichen Welt aus­zukennen scheint. Und dass er eine gute Beziehung zu seinem Menschen hat. Fremden gehorcht er nicht.
Ein Hundebesitzer, der bei jeder Hunde­begegnung draußen die Leine kurz nimmt, schweißnasse Hände bekommt und einen Puls von 200 hat, der autogenes Training braucht, bevor er seinem Hund erklären kann, dass das Bett NICHT seins ist und Oma Hilde willkommen – der kann seinem Hund diese Sicherheit und Autorität nicht vermitteln. Auch keiner, der sich persönlich in Frage gestellt fühlt, wenn der Hund per Grummeln zeigt, dass er das schmerzende Ohr jetzt in Ruhe gelassen haben möchte und man sich sein Ohrmittel doch bitte selber verabreichen möge.
Ich habe den Eindruck, wir erwarten von unseren Hunden mittlerweile mehr und mehr, dass sie zu per Knopfdruck funktionierenden ­Befehlsempfängern werden. Jede natürliche Regung, jeder Wunsch nach Selbständigkeit, nach in Ruhe gelassen zu werden, jeder ­Ausdruck von Gefühlen oder ­Wünschen wird als Unbotmäßigkeit aufgefasst, normales hundliches Verhalten unterbunden, weil es eklig (Kot fressen z.B.) oder aggressiv (sehr körper­betont spielen) ist – für Menschen. Und wenn der Hund auf diese extrem unnatür­lichen Haltungsbedingungen reagiert, ist er ein Problemhund. Und dabei hat er doch nur einen Problemmenschen …
Herdenschutzhunde haben in diesem Kontext einfach das Pech, dass sie groß und respekteinflößend sind und bei ihnen eine missmutige Reaktion als sehr viel bedrohlicher wahrgenommen wird als beim Westie. Die ­Außenwirkung ist also eine andere. Und sie sind Wachhunde, über Jahrhunderte auf diese Eigenschaften hin selektiert. Denn wer sie nicht hatte, wurde getötet. Unnütze Fresser konnte man sich nicht leisten. Damit muss man umgehen können – und wollen.
Für wen eignet sich also ein Herdenschutzhund?
Ganz sicher muss man KEIN Kenner der Rasse sein. Wohl aber eine in sich ruhende Persönlichkeit, bei der der Hund KEINEN anderen Zweck er­füllen muss als Freude am Dasein und an gemeinsamen Unternehmungen und/oder gemeinsamer Arbeit. Denn zum „Egobooster“ eignet sich der Herdenschutzhund nicht. Und: Man sollte durchaus über eine gewisse Körperlichkeit verfügen und sich auch nicht scheuen, im Falle eines Falles per Rempler Präsenz zu zeigen. ­Junge Rüden sind Grobmotoriker – und im ersten Hormonhoch schon mal etwas abgelenkt. Und am wichtigsten: ­Lassen Sie den Hund Hund sein.
Was der Herdenschutzhund Ihnen nicht geben kann:
Selbstbewusstsein und Schutz. Wenn Sie selbst unsicher sind, wird Ihre Unsicherheit sich immer auf den Hund übertragen und dafür sorgen, dass er immer heftiger Ressourcen verteidigt. Was er als Ressource ansieht, kann dabei sehr unterschiedlich sein: Das Sofa, alles Essbare, Frauchen oder Herrchen, die Kinder, das Auto oder auch das ganze Haus samt sämtlicher Inhalte.
Auch den Bezug zur Natur werden Sie vom Hund nicht bekommen, wenn Sie ihn nicht schon haben. Ein Herdenschutzhund ist – noch – „Natur pur“, aber die muss man auch so nehmen und zulassen können. Ohne Bezug zur Natur und zu natürlichen Verhaltensweisen geht das nicht.
Was braucht ein Herdenschutzhund?
Ein Herdenschutzhund braucht ­weniger das große Grundstück, als eine Umgebung in der sich fortlaufend etwas ändert, das er registrieren, mit dem Normalzustand vergleichen und bewerten kann. Das können Nutztiere sein, aber auch eine Bushaltestelle oder ein Kindergarten gegenüber. Er wird wenig bellen, sobald er erst ­einmal alles kennt, denn er meldet per se nur Unbekanntes. Das allerdings laut.
Dann braucht er eine moderate Ernährung mit einem ordentlichen Futter, dazu mal einen Joghurt oder Quark oder die Reste des Mittag­essens, ab und an mal einen Knochen, Getreide. Er brauchte KEINE hoch proteinhaltige Nahrung, denn er wurde über Jahrhunderte auf Futtergenügsamkeit gezogen.
Darüber hinaus braucht er viel freie Bewegung in eher langsamem, gemütlichem Tempo, viele Wetterreize und Hundegesellschaft. Aus der Erfahrung von 20 Jahren mit einer kleinen privaten Notstation kann ich sagen, dass Herdenschutzhunde aufblühen und nicht selten jegliches Problemverhalten ablegen, wenn sie passende Hundegesellschaft bekommen. Herdenschutzhunde waren und sind einfach Teamarbeiter: Ein Hund allein kann keine Herde schützen.
Und dann bleibt er auch zuhause und bricht nicht aus. Dennoch sollte man hohe Zäune haben, denn die Nachbarn fühlen sich sicherer, wenn der Hund nicht ausbrechen kann – auch wenn er es nie tut. Und viele Menschen haben einfach Angst vor Hunden. Herdenschutzhunde sind da eine Heraus­forderung: Groß, oft dunkel oder zumindest mit schwarzem Gesicht, wenig Kuschelfaktor.
Welche Rasse für wen?
Das ist letztendlich Ihrem Geschmack überlassen. Meiner Erfahrung nach unterscheiden sich die Hunde weit mehr aufgrund unterschiedlicher Sozialisation als aufgrund unterschiedlicher Rassen, auch wenn es Unterschiede gibt.
Wenn Sie freie Wahl haben: ­Wählen Sie einen Hund, der in einer gemischtgeschlechtlichen Hundegruppe mit erwachsenen Hunden zur Welt gekommen ist und im Sicherheit gebenden Beisein dieser ­Gruppe schon einiges kennen lernen ­durfte: Andere Tiere, Kinder, andere ­Menschen, Autofahren, den Tierarzt. Und übernehmen Sie ihn aus solchen Bedingungen frühestens mit 10 bis 12 Wochen.
Der Herdenschutzhund aus dem Tierschutz?
Ja, gerne. Auch erwachsene Herden­schutzhunde gliedern sich noch ein und werden zu treuen Begleitern. Allerdings brauchen sie Zeit zum Ankommen in ihrer neuen Familie. Und Zeit heißt für einen Herdenschutzhund drei Monate aufwärts. Besetzen Sie in dieser Zeit alles, was mit Ihnen zu tun hat, positiv und tolerieren Sie es, dass er Sie möglicherweise erstmal per Brummen oder Lefzen-heben auf Abstand hält. Er will ganz sicher trotzdem nicht die Weltherrschaft übernehmen. Herdenschutzhunde fremdeln sehr und wollen von Fremden auch ganz bestimmt nicht angefasst bzw. manipuliert werden, schon gar nicht, wenn alles Vertraute mal eben „per Fingerschnippen“ im Nirwana verschwunden ist. Aber aus der Erfahrung kann ich garantieren, dass früher oder später jeder Herdenschutzhund beschließt, dass Menschen was ­Feines sind – und eigene Menschen erst recht.
Auch wenn sie mit ihrem „will to ­please“ ganz sicher niemals irgendwo einen Blumentopf gewinnen werden: Herdenschutzhunde wurden jahrhundertelang auf eine Affinität zu Menschen hin selektiert. Sie hätten sonst niemals vernünftige Arbeit leisten können. Herdenschutz hat immer geheißen „zuarbeiten“. Unbehirtete Herden sind ein absolutes Novum der Neuzeit.
Unvergessen ist mir da Cäsar, in den sechziger Jahren im Bayerischen Wald: Er streunte durchs Dorf, wenn er Lust hatte, vertrug sich dabei mit Hund-Katze-Maus und allen Kindern, bewohnte zuhause eine schöne Hütte und hat schon mal den „Kracherlmann“ (heute: den Getränkelieferanten) für drei Stunden bei sengender Hitze auf die leeren Kästen vor unserer Haustür gefesselt. Wir wurden ausgesprochen sehnsüchtig erwartet. Und nein, Cäsar war kein Herdenschutzhund. Cäsar war ein ganz normaler Bernhardiner. Und sein Verhalten das ganz normale, übliche Verhalten eines Wachhundes – wie es die Herdenschutzhunde auch sind. Nur die Zeiten waren andere. Damals wussten die Menschen noch, wie man sich solchen Hunden gegenüber verhält.
Wie man sich einem fremden ­Herdenschutzhund auf seinem eigenen Territorium gegenüber verhält
Wenn der Hund Sie knurrend stellt: Ausatmen, wegschauen, die Schultern hängen lassen, betont entspannt atmen, ruhig bleiben. NICHT schreien oder herumfuchteln, NICHT bewegen. Einfach stehen bleiben, die Ameisen zu ihren Füßen zählen und warten, bis der Hund das Knurren reduziert, ein oder zwei Schritte rückwärts macht, auch mal woanders hinsieht. Dann – UND ERST DANN – können Sie bei entspannter Haltung und Atmung und ohne den Hund anzusprechen oder ­anzusehen, ­rückwärts Schrittchen für ­Schrittchen das Territorium des Hundes verlassen. Bitte nie ver­suchen, vorwärts an dem Hund vorbei zu kommen. In der Regel wird der Hund so froh sein wie Sie, wenn Sie sein Territorium verlassen haben. Unser Kracherlmann hatte leider die Hausmauer im Rücken und vor sich den Hund … In solchen Fällen: ­Warten, bis der Besitzer kommt.
Und der wichtigste Tipp: Nehmen Sie Ihren Hund einfach als Hund. Ein bisschen groß, ein bisschen speziell, aber – unterm Strich – einfach nur ein Hund.

Quelle:WUFF Hundemagazin,Sabine Lagies

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Bedürfnisse

Ich muss noch mal was zu Sonntag schreiben. Wir, Melanie mit ihren vier Hunden und ich mit Bellis, sind gemeinsam zum Spaziergang nach Hildesheim gefahren.
Melanie hat zwei supertolle Metallboxen im Kofferraum und der Plan war, ihre Hunde in die eine Box und Bellis in die andere.
Sie holte uns ab und ihren Hunde saßen nun also im Kofferraum in der Box. Als Melanie die Heckklappe öffnet wurden wir mit wildem Gekläffe der Kleinteile begrüßt. Bellis reagierte verhalten und wollte keinen Stress mit denen. Sie weigerte sich in Auto zu springen. Die einzige die es nicht raffte und mal wieder, mit einem Brett vorm Kopf, die Bedürfnisse des eigenen Hundes ignorierte war ich. :/
Ich forderte von Bellis, das sie gefälligst rein springt und das tat sie auch. Nun kläfften sie die drei Chihuahuas blöd von der Seite an und Bellis blieb ganz ruhig. Sie ist echt ´ne coole Socke und macht vieles nur um mir zu gefallen.
Nachdem mir klar wurde, wie unangenehm das für Bellis ist, durfte sie erst mal wieder raus. Melanie packte die Kleinen dann auf die Rückbank und nur Freya blieb hinten im Kofferraum.
Nun konnte Bellis beruhigt wieder rein springen und wir konnten los.
Ohne Stress ging es Richtung Spaziergang und alles war gut.
Was bin ich froh, das mir meine Hunde so grobe Fehler immer wieder verzeihen und nicht nachtragend sind.

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Wurftag, der 4te

Ich wünsche Euch und Euren Familien noch ganz viele schöne Jahre und jede Menge Leckerlies und Spaß.

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die Ria…..

ok, mit vollständigem Namen, Riana-Schanima von Anka, Prinzessin im Hause Feldbusch.
Heute muss ich Euch einfach mal von ihr schreiben, da sie ja immer ein bißchen untergegangen ist und die letzten Jahre immer im Schatten von Anúp & Bellis stand.
Dabei hat sie es verdient auch mal einen Betrag ganz für sich allein zu bekommen.
Meine mittelalte Hundedame bringt uns die letzten Monate so oft zum Schmunzeln und ich sage ihr fast täglich, wie niedlich sie ist.
Sie ist wirklich aufgeblüht seitdem Anúp nicht mehr da ist, traut sich wieder mehr zu. Sie hat Schabernack im Kopf und lebt es auch aus. Das Sofa hat sie schon mal zu ihrem Thron erklärt und Herrchen ist ihr bester Freund und Futterreicher am Tisch 😉
Sie sieht es als selbstverständlich an, wenn wir in der Stube essen, das sie sich da zwischen setzt, um einen Überblick zu haben, was denn so auf dem Teller liegt. Jeder Bissen wird einem mit Bonbonaugen vom Mund geklaut. Ständig wird mit der Schnauze unter dem Arm gestupst, so das einem fast die Kaffeetasse auf dem Schoß landet, nur weil Madame gekrault werden will. 🙂
Kuscheln kann sie wirklich immer, natürlich nur zu ihren Bedingungen und nicht so dolle in den Arm nehmen.
Sie spielt wieder mit uns und auch mit Bellis. Sie fordert dazu selbstständig auf. Draußen kaspert sie mit der Leine rum und zergelt mit mir um die Wette. Dabei wird angsteinflößend gekurrt und über beide Backen gegrinst.
Hunde wird sie auch weiterhin nicht unbedingt um sich haben wollen, aber auch da haben wir einen Weg gefunden mit dem wir alle klar kommen.
Süß isse, schön das Du da bist, kleine Küssi-Küssi, auch im Namen von Herrchen.

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damit ich an alle gedacht habe :)


Bellis wünscht Euch allen einen knutschigen Tag !

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Sonntagsgang

Gestern sind wir eine Riesenrunde um den Kaliberg gelaufen.
Lauter nette Hundeleute und ihre Vierbeiner, 11 Hunde und fast genau so viele Menschen liefen und brabbelten herzerfrischend mit einander.

unsere Rudelführung 😉 ….die Pferde waren cool, nur der Border hatte ein wenig Angst vor der großen Hundetruppe.

die Hunde hatten sich einiges zu erzählen, hoffe Smilla wurde auch verstanden 🙂



kleine Stärkung und planschen…..

die jüngsten Mitläufer, waren sich nicht immer einig.

Ende der Runde, alle durch gefroren, aber zufrieden.
Vielen Dank für diese tolle Runde, hoffe das wiederholen wir. 🙂

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*puh*

heute morgen bin ich mit den Mädels ganz früh eine Feldrunde gelaufen. Ganz zu Rias Verzückung hatte ich einen Ball mit. Sie liebt es hinterher zu flitzen und bringt ihn meistens auch wieder zu mir 🙂
Ich werfe also immer schön über den Acker und scheuche dabei einen Feldhasen auf. 😮
*Scheiiiiiße*, Ria hat ihn noch nicht gesehen, schnappt den Ball und rennt freudestrahlend zu mir. Bellis trottet hinterher. Mit Ria habe ich dann um dem Ball gezergelt  und immer ein Auge auf den Hasen gehabt, der zum Glück das Weite suchte.
Manchmal muss man halt auch Glück haben 😉

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