soooo cool

Heute war ein großer Tag in Äppis jungen Leben.
Ihre erste Ausstellung. Eine kleine feine, unter freiem Himmel, gerade richtig um sie an das Showleben heran zu führen. Diesmal auch ohne Divi, damit ich wirklich Zeit für sie hatte.

Wir fuhren früh um halb acht Richtung Loxstedt, wir kamen pünktlich an und suchten uns einen guten Platz, von dem aus wir alle 3 Ringe im Blick hatten.
Die Ringe waren schön groß und auch ansonsten war alles so gestaltet das man viel Platz hatte und niemandem auf die Pelle rücken mußte.
Leider waren nur 3 Kuvasz anwesend und Äppi in der Jüngstenklasse, die einzige.Wir durften schon um 10:30 Uhr in den Ring. Die Richterin Frau Blessing hatte noch einen Richteranwärter an ihrer Seite. Äppi fand das sehr spannend und guckte sich die beiden erstmal genau an. Nachdem wir ein Runde gelaufen sind, mußte ich Äppis Zähne zeigen und dann haben beide Fremden an ihr rum gefühlt und getastet. Ich hockte mich dafür zu ihr runter und sie hat es wunderbar über sich ergehen lassen. Begeisterung hätte anders ausgesehen 😉
Sie kassierte dabei ein Lob nach dem anderen und ich als Frauchen war mächtig stolz auf mein Hundekind. Äppi bekam einen sehr guten Richterbericht und wurde als Vorzeigekuvasz, wie aus dem Lehrbuch betitelt.
Besser hätte so eine erste Ausstellungserfahrung nicht laufen können. Alle Sorgen, die ich im Vorfeld hatte, wurden von Äppi in Luft aufgelöst. Sie war so brav und ruhig.
Immer aufmerksam, aber nie hibbelig oder gar fahrig. Sie hat das supertoll gemacht und so freue ich mich schon auf den Oktober und die VSA.
Danke an meinen Schatz. der auf Divi aufgepasst hat und an Melanie, die immer so lieb mit mir überall hinfährt.
Um 14 Uhr waren wir schon wieder daheim.
Richterbericht:
GRA Loxstedt II 2021
Jüngsten Klasse am 04.07.2021
Richter Regina Blessing
Bericht: 8 Monate alte sehr vielversprechende Junghündin im richtigem Format, typvoller Kopf und Ausdruck. Sehr gutes Pigment, korrekte Obere- und Unterelinie, für das Alter vorzüglich entwickelter Brustkorb, mässige Winkelungen, bereits vorzüglich entwickeltes Haar, bewegt sich flüssig.
Formwert: vv1, vielversprechend, erster Platz

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Gedanken…

Setzt Euch, das dauert länger….😉
Ich habe gerade so viele schöne und positive Gedanken im Kopf, das ich es hier schreiben muss.

Mit Äppi ist hier ja viel Chaos in unser Leben eingezogen, was sich leider nicht gut anfühlte und mich wieder arg zweifeln lies. In allem was ich bin, kann und weiß, was Hunde und das Leben mit ihnen angeht.
Zeit für Hilfe von außen, die das Chaos hoffentlich abebben läßt und händelbar macht.
An erster Stelle inspiriert mich da natürlich meine Nanette (InCanetion – Nanette Will), für mich unangefochten der weltbeste Mensch für in Hunde fühlen und sich selbst finden, den ich kenne. Aber auch mal mit dem Finger in der Wunde bohren, was mich dann wieder klein und hilflos macht. Also nur für mich!!!, das was es bei mir auslöst und das mein Kopfkino rattern läßt.
Sicher nicht Nanettes Absicht, sondern einzig und allein mein Kopf.
Ich liebe Nanettes Texte und Vorträge und finde mich da immer wieder, trotzdem war es Zeit für was praktisches, ohne selber nach zu denken. Man bekommt immer den Hund den man braucht und jetzt habe ich einen etwas unsicheren, oft gestressten Hund. Äppi spiegelt mich da total, denn genau so geht es mir die letzten Monate.
„Dann ist das wohl gerade dran!“ sagte Nanette zu mir …und wie Recht sie damit hat, war wieder mal ein Stoß vor den Kopf für mich. Ich liebe Dich dafür Nanette ❤

Also mußte ein Praktiker her und gucken was es mit uns macht, mal andere Wege zu gehen.
Es war ein Hundetrainerin hier, die ich jetzt nicht namentlich nenne, weil ich glaube das sie anderen Hunde-Menschen Teams sicher sehr hilfreich ist und einen guten Job macht. Nur nicht für uns. Sie war 3 Stunden hier und mich beschleichte ziemlich schnell das Gefühl, das das nicht unser Weg wird und ich hatte Mühe dem Ganzen noch zu folgen.
Mein Kopf gewann gegen meinen Bauch, Christian hatte mir das Training geschenkt und es mühsam zusammen gespart. Grund genug sich das alles anzuhören und mir die Lösungsansätze im Umgang mit unseren Hunden zeigen zu lassen.
Blöd, aber so bin ich !
Christian fand das sehr dumm, denn wenn ich mich damit nicht wohlfühle und es nur nicht sage um ihn nicht zu enttäuschen kann er sich darüber nicht freuen und findet es sogar unehrlich.
Selbst Divi knurrte zwischen durch mal, die Trainerin hatte dafür natürlich eine Erklärung, ich wußte aber sie spürt meine innere Einstellung und mein Unwohlsein und drückt es für mich in hündisch aus. Um es grob zusammen zu fassen, Divi ist ok und braucht nur etwas Feinschliff. Äppi braucht dringend Ruhe und muss von ihrem Stresslevel runter kommen. Damit hat sie ganz sicher Recht und deshalb war sie ja auch da. Der Weg, den wir gehen sollten wäre vor 10 Jahren genau mein Ding gewesen und es hätte sich auch funktioniert, weil ich da hinter gestanden hätte. Ein Grund warum ich mich für diese Trainerin entschieden hatte, denn ich wußte wie sie arbeitet.
Nach ein paar Tagen halbherziger Umsetzung der Tipps war klar, das bin nicht ich, so will ich das auch nicht.
Noch mal…die Trainerin ist sicher gut und weiß was sie tut, aber es ist nicht unser Weg.
Ich will Hunde , die sagen wenn was für sie nicht stimmt und sie nicht ständig auf ihre Plätze verweisen, damit sie da zur Ruhe kommen. Ruhe ist ganz sicher sehr wichtig und für Äppi essenziell, aber halt nicht so.
Es vergingen nach diesem Training und meiner „Umsetzung“ gute zwei Wochen, dann kam Miriam.

Wir hatten vor ein paar Wochen darüber geschrieben, das sie gern Bilder haben möchte und sie im Gegenzug dafür auf meine Hunde schaut, hauptsächlich auf Äppi. Das war nun am Pfingstsonntag, wir hatten Spaß beim Shooting und Divi durfte als Model dienen. Miriam und Divi paßten sehr gut zusammen und Divi setzte Miriams körpersprachliche Hilfen sehr gut um und so gab es einige schöne Bilder, die Miriams Arbeit (Hundesommer) gut darstellen.
Es war klar, das mit Divi alles ok ist und sie ein toller ausgeglichener Hund ist. Sie kann bleiben wie sie ist, auch wenn sie ein Sehr-Sich-Selbst-Genug-Sein-Typ mit einem großem Freiheitsdrang ist.
Sie ist einfach toll und mit sich und der Welt zufrieden.
Äppi hingegen hat Stress und das ist offensichtlich und bis dahin ist sie der gleichen Meinung, wie die erste Trainerin, aber der Weg wird ein anderer sein und das fühlt sich für mein Herz gut an. Sie wird jetzt mehr gesehen und gefördert. Ich muss lernen zu entschleunigen und langsamer zu werden, das kann uns beiden nur gut tun.
Äppi bekommt nun kleine Einzelspaziergänge, wird nicht mehr auf die großen Runden mitgeschleppt und bekommt Zeit zum Verarbeiten und zur Ruhe zu kommen.
Unsere beiden Hunde lieben Miriam übrigens, Divi kuschelte auf dem Rücken liegend mit Kopf in Miriams Schoß auf dem Sofa und Äppi, der kleine unruhige Geist, fühlte sich auch sehr hingezogen und schlabberte an ihr rum.
Einzelheiten zum Training erspare ich Euch jetzt, was nicht heißt das es unwichtig ist, aber ich will halt nicht das andere es dann versuchen mit ihrem Hund genau so zu tun, deshalb schreibe ich von beiden Trainern nicht viel über den Umgang mit den Hunden und dem Weg, der es besser machen kann oder sollte.

Vieles werde ich weitermachen wie bisher, also meine Hunde dürfen weiterhin Kontakt zu anderen Hunden haben, auch wenn es mal Konflikte gibt, ich denke das ist nur förderlich für die Entwicklung, denn das Leben ist nun mal nicht immer rosa und man muss sich weiter entwickeln.
Sie dürfen auch weiterhin Entscheidungen treffen, ohne das sie mich ständig fragen.
Ich möchte ihnen ihre Selbstständigkeit nicht nehmen, solange sie sich selbst oder andere damit nicht gefährden. Das macht für mich Leben aus, ich möchte keine Hunde, die nur noch hinter mir hertrotten, das wäre für mich, als wären es Marionetten.
Ich will Spaß mit ihnen haben, Dinge erleben und durch die Felder ziehen , zusammen Rehe anglotzen um dann weiter zu ziehen und zu spielen oder was auch immer.

So..ich glaube ich habe fertig und hoffe das es auch anderen ein bißchen Mut macht auf seine Hunde und sein Herz zu hören, schnelle Ergebnisse müssen nicht immer die besten sein und manche Dinge brauchen einfach Zeit und Verständnis zwischen Hund und Halter.

Ach ja unsere Hunde sind natürlich die besten auf der Welt und genau das was wir gerade brauchen, um zu wachsen. 🙂

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ein Bild…

sagt manchmal sooo viel aus. Ich liebe die beiden Mädels sehr, auch wenn sie mir hin und wieder auf den Keks gehen. Denke das beruht auf Gegenseitigkeit 😉

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Sie könnten unterschiedlicher nicht sein…

Divi und Äppi, verwandt, selbe Rasse, fast gleiches Aussehen und doch so unterschiedlich in allem Wesentlichen.

Divi ist ein sehr ausgeglichener Hund, zufrieden mit sich und der Welt, immer entspannt, angst frei und liebevoll. Sie kuschelt gern, spielt gern, unternimmt gern was mit uns und freut sich wenn sie dabei sein darf.
Sie ist aber genau so glücklich mit sich selbst und braucht uns nicht wirklich. Sie ist unser Funkenmariechen, immer für Überraschungen gut und  trotzdem vorhersehbar.

Äppi hingegen ist etwas hibbelig und unsicher sie braucht uns, sie muss immer bei mir sein, wo ich bin ist auch sie. Das gibt ihr Sicherheit, sie liebt meine Nähe und braucht sie.
Für sie ist alles Neue gruselig und sie braucht immer etwas Anleitung, dann wird alles gut.
Sie ist aber auch ein kleiner Teufel und für jeden Spaß zu haben.
Sie ist unsere Happy Äppi immer fröhlich, sofern man sie anguckt wedelt sie und kommt fröhlich auf einen zu, um einen dann erst mal liebevoll in die Hand zu beißen.

Beide Mädchen sind schlau und gelehrig und beide Charaktere haben ihren Sinn und ihre Berechtigung und es passt wunderbar zusammen.
Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und doch sind sie so gleich.
Ich liebe die beiden Kasperköppe

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Divi & Äppi

Ein Herz und eine Seele

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Damit ist alles gesagt

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Eperke, Scheißer oder Bärchen…

Nun wohnt sie schon eine Woche hier und jetzt habe ich erst Zeit darüber zu berichten und Euch teilhaben zu lassen.

Darf ich noch mal offiziell vorstellen:
MMM Eperke…ich muss zugeben wir haben uns hier intern immer noch nicht auf einen Namen einigen können, ich rufe sie Baby, Christian Scheißer oder Bärchen.

Ausgesucht habe ich mir den kleinen Wurm recht schnell, nachdem Ria nicht mehr da war und klar war das Divi kein Einzelhund bleiben soll.
Wochenlang verfolgte ich Andreas Videos und Fotos von den Kleinen und konnte so miterleben, wie sie sich entwickelten und jeder eigenständige Wesenszüge annahm.
Am 6. Dezember fuhren Melanie und ich sie dann endlich besuchen, ach war das schön, so ne Welpenschar um sich zu haben, überall Gewusel, Gehüpfe und Milchzähne in den Klamotten
zu spüren 😉 und sie rochen sooo gut. Welpengeruch ist einmalig.
Andrea und ihre Familie sorgten für unser leibliches Wohl und es schmeckte super.
Ich bekam auch etwas zum Nikolaus, Körperpflege, alles mit Erdbeergeruch 😃, kleine Vorbereitung auf die Dinge die da kommen werden oder Bestechung zur Entspannung… 😉
Der Nachmittag verging wie im Flug und nach 3 Stunden fuhren wir wieder Heim, mit dem Wissen das wir das kleine süße Beerchen in zwei Wochen abholen werden.
Am Sonntag fuhren wir dann ganz früh los und waren gegen 12 bei Familie Krebs, um das Erdbeerchen mit zunehmen. Ein paar ihrer Geschwister waren schon ausgezogen. Wir kuschelten erst mal mit allen, die noch da waren und es gab schon wieder Leckeressen. Ich glaube wenn ich dort wohnen würde könnte man mich rollen, die Gastfreundschaft und der herzliche Empfang dort ist immer wieder schön und ich fühle mich dort jedes Mal wohl.
Gegen 13 Uhr fuhren wir Richtung Heimat, ich saß mit Eperke und einer dicken Tasche, voll liebevoll ausgesuchten Geschenken und allem wichtigen Papierkram bei so eine Übergabe, für das Hundekind auf dem Rücksitz. Das Süßeste war ein großer Bär mit Herzchennase, weil ich beim ersten Besucht sagte, das Eperke eine Herzchennase hat.

Eperke jammerte anfangs etwas, schlief aber bald ein und wir mußten nur eine einzige Rast machen, da pullerte sie und schlief danach weiter bis wir zuhause waren.
Divi nahm sie voller Energie in Empfang, sie war völlig aus dem Häuschen und wir mußten das kleine Fellbündel vor ihrer stürmischen Begrüßung schützen. Das Divi keinen Erziehungsauftrag haben würde war uns klar, aber das die beiden innerhalb von Minuten zu einem Superteam würden, hätten wir auch nicht gedacht.
Die beiden sind ganz ganz toll zusammen, Divi ist manchmal etwas grob…sie ist ja selber noch ein Kind und versteht nicht das die Kleine noch nicht so mithalten kann. Das wird sich sehr bald ändern und sie werden hier rum toben, das ich die Möbel fest halten muss.
Die Nächte verbringt Eperke in einer Stoffbox im Schlafzimmer und sie schläft dort gute 7 Stunden durch ohne zu motzen. Divi liegt derweil bei mir im Bett 😉
Ich möchte hier noch meinen Mann Christian danken, der sich liebevoll um das kleine Ding kümmert, da ich arbeiten muss. Er geht ständig mit ihr raus, füttert sie und spielt mit ihr.
Es wird wohl ein Herrchenhund. Danke mein Schatz ❤
Gaaanz vielen Dank und einen liebevollen Knuddler auch an meine Melanie, ohne sie wäre das Ganze gar nicht ins Rollen gekommen und auch nicht machbar gewesen. Danke, danke danke… 😘

Ich werde weiter berichten, wie es hier so weiter geht und wie viele graue Haare mit Divi und Eperke wachsen lassen werden.

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Eperke

Morgen zieht das süße Früchtchen ein und trotz alle Freunde, schwingt auch ein bißchen Wehmut mit, in Gedanken an alle die hier mal zuhaue waren und nicht mehr da sind.
Wie sehr ich sie alle samt vermisse und wie unterschiedlich und einmalig sie in ihren Bedürfnissen und Eigenarten waren. Immer wieder durfte ich von ihnen lernen und an ihnen wachsen…
Nur beginnt ein neues Abendteuer und mit Eperke und Divi als Team gibt es hier quasi eine neue Generation an Kuwatschen. Praktisch ein kompletter Wechsel….

Eperke , Du kleines Erdbeerchen, ich freu mich auch an Dir zu wachsen und Dich zu kuscheln, zu knutschen und evtl. auch ein bißchen zu erziehen 😉

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sie fehlt unendlich…

Riana-Schanima von Anka

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Tag X irgendwann….

Wir sind etwas traurig…. das Ria nicht ewig leben wird ist klar, aber ein Tumor muss es nun doch nicht sein 🙁
Christian und ich haben gestern mal mit der Taschenlampe ins Maul geleuchtet, da Ria seit vielen Wochen ständig schmatzt, als wenn irgendwas stört.
Weder Tierärzte noch wir konnten da bisher was sehen oder tasten.
Sie hat sehr weit hinten im Rachen/Gaumenbereicht einen großen flachen Tumor, der stört sie natürlich und sie versucht ihn mit der Zunge weg zu kriegen.
Heute waren wir damit noch mal beim Tierarzt und er konnte es nun auch sehen. Großflächig und flach betroffen sind Gaumen und hintere Schleimhaut. Menno…..
Machen werden wir nichts, es spielt auch keine Rolle ob gut oder böse. So lange sie damit gut frißt und atmen kann ist es ok und sie darf weiterhin mit „Gelecke“ nerven.
Wir werden es nun sehr gut beobachten und aufpassen wie es wächst und ihr bis dahin fast jeden Wunsch erfüllen.
Das kleine Küssi-Küssi will ja noch und und bis dahon verdrängen wir Tag X . 🥰

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