Weihnachtsbäckerei

Wir wünschen allen Besuchern eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

Äppi, ich & Divi

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VSA Kirchhundem

Sonntag war Feier- und Ausstellungstag, ich freute mich schon ein paar Monate darauf.
Sonntag Morgen bin ich dann um 4 Uhr aufgestanden, duschen, außenwelttauglich machen, Kaffee trinken, Hunde raus und füttern.
Nur ein kleiner Snack..nicht das es während der langen Autofahrt wieder raus will.


Pünktlich um 5 Uhr war Jennifer da um uns abzuholen und mit uns nach Kirchhundem zu fahren. Es war stockdunkel und sehr einsam auf der Autobahn. Das war natürlich schön für uns, so kamen wir schnell durch und da wir uns immer angeregt unterhielten war die dreistündige Fahrt auch gar nicht soooo schlimm.
Die Mädels hatten es sich hinten gemütlich gemacht und einfach weiter geschlafen, war ja auch für sie recht früh. Eine Pause mußten wir nicht einlegen, weder für die Hunde, noch für uns und so waren wir schön pünktlich da.
Nachdem wir kurz in der Gaststätte allen Anwesenden Hallo gesagt haben, gingen wir kurz auf Tö und dann erst mal eine Runde mit den Mädels, damit die ihre Geschäfte verrichten konnten und sich etwas bewegten.
Divi war mal wieder gut drauf und hatte einen Clown gefrühstückt, sie hüpfte an der Leine, wie ein Ziegenbock, gekreuzt mit einen Känguru und freute sich ihres Lebens. Äppi lies sich natürlich anstecken und so gingen wir mit zwei Flummis übers Gelände, um uns umzusehen. Danach brachten wir die Mädels wieder ins Auto und parkten dann dicht am Ausstellungsgeschehen, damit ich sie etwas im Blick und Ohr haben konnte.
War gar nicht nötig, denn sie schliefen einfach, obwohl um das Auto rum ständig gebellt wurde und Menschen oder Hunde vorbei gingen. Ich liebe sie beide dafür, das sie da so cool sind.

Ich meldete mich ordnungsgemäß an, zeigte meinen aktuellen Corona Test und gab die Papiere von Divi und Äppi ab, wir Menschen bekamen ein blaues Bändchen für den Arm, einen Ausstellungskatalog und die Hunde erhielten ihre Startnummern. Dann hieß es warten bis wir dran waren. Leider regnete es sehr oft, ein Schauer jagte den nächsten. Der Ring war draußen vor einer Scheune abgesteckt, so das wir Aussteller, wenn wir an der Reihe waren leider oft im Regen standen.
Die Einzelbeurteilungen fanden im Trockenem in der Scheune statt. Wir saßen mit den anderen Kuvaszleuten natürlich hauptsächlich trocken in der Scheune. Dort waren Bänke aufgebaut und so war es ganz gemütlich und man konnte sich dort gut unterhalten und trotzdem die Einzelbeurteilungen und das Ringgeschehen verfolgen.
So kamen erst die Rüden dran, besonders schön fand ich die 3 Rüden und die Hündin aus Anjas Wurf. Was für tolle freundliche, aufgeschlossene Hunde und so harmonisch, man sah sofort sie sind verwandt. Nach den Jüngsten, kam die Jugend- und die Offene Klasse, insgesamt 6 Rüden. Alle waren toll und die meisten pudelnass.
Dann ging es mit den Hündinnen los, langsam stieg das Adrenalin in mir. Erst mal Veteranen und Jüngstenklasse, dann kam Äppi….sogar mit zwei weiteren Hündinnen im Ring. Ich mag es nicht allein da zu stehen. Wir waren die ersten in unserer Klasse und so kam der Richter auf uns zu, fragte ob sie denn lieb sei und dann ging es los. Kopf anfassen, nach einer Stirnfurche suchend über den Schädel tasten. Zähne zeigen, Rücken abtasten lassen, Rutenlänge beurteilen und dann zwei drei mal, hin und her laufen, damit der Richter das Gangwerk sehen kann. Das alles hat Äppi wirklich gut gemeistert und war sehr aufmerksam bei der Sache. Dann ging es aus dem Regen in die Scheune zur Einzelbeurteilung. Dort wurde dann leider seeeeeehr lange der Chip gesucht, er war einfach nicht aufzufinden und das fand Äppi dann doch etwas gruselig, was sich deutlich an ihrer Rute zeigte, die nicht fröhlich wedelte, sondern zwischen den Hinterbeinen verschwand. Eine fremde Person war so nah mit einem komischen Dinges in der Hand und fuhr ständig damit an ihrer linken Halsseite herum, dann zur Brust und wieder zurück. Letztendlich wurde der Chip dann doch noch auf der Schulter entdeckt. Da gehört er sicher nicht hin, aber ist dort hin gewandert. Für die nächste Ausstellung weiß ich es jetzt und wir gucken gleich auf der Schulter.
Nun gab es noch eine schöne , sehr ausführliche Beurteilung und wir durften erst mal gehen. Wir gingen aber nicht in den Regen, sondern setzen uns in die Scheune. Nachdem dort auch die dritte Hündin der Klasse beurteilt worden war, mussten wir alle noch mal im Ring laufen um die Platzierung fest zulegen.
Äppi bekam den zweiten Platz…leider gab es keine Erklärung zu den Vorzügen oder Nachteilen der drei anwesenden Hündinnen, das fand ich etwas schade. Mich hätte interessiert, warum wer wo platziert wurde.
Als letzte Hündin war Divi an der Reihe. Wie immer hüpfte sie offen und fröhlich durch den Ring und freute sich über jeden Menschen, den man zum Streicheln nötigen konnte. Leckerlies wurden auch nicht abgelehnt. Auch Divi bekam eine tolle Einzelbeurteilung in der Scheune und durfte sich dann gleich ohne noch mal zu laufen vor das Schildchen mit der 1 drauf positionieren. Gab ja keine Konkurrenz und so bekam sie trotz ihrem wirklich dünnen Sommerkleidchen ein V 1.
Danach folgte noch eine Zuchtgruppe und eine Nachzuchtgruppe zur Begutachtung und zum Schluss wurden noch Titel, wie Jugendsieger, bester Rüde und Hündin, sowie Vereinssieger vergeben. Gegen 12 Uhr war das Vorführen der Hunde beendet und wir gingen zum Mittagessen in die Gaststätte.

Wir hatten einen schönen dekorierten Raum und konnten uns so vom Schmuddelwetter etwas aufwärmen und den Bauch füllen.Am frühen Nachmittag wurden dann die Papiere, Richterberichte und Urkunden, Präsente und Pokale vergeben. Es gab Hundefutter und ein tolles Tuch für mich. Die Ausstellungsmappen waren dieses Jahr auch besonders schön gestaltet.Außerdem erhielt ich noch eine Ehrenurkunde und ein Präsent für langjährige Mitgliedschaft und gute Zusammenarbeit. Danke nochmal dafür 🙂

Nun wurde zum Schluss endlich noch Divi angekört, wieder wurde beurteilt, sämtliche Körperteile vermessen und sie wurde von Kopf bis zum Kallennagel beäugt. Insgesamt eine wirklich sehr zufriedenstellende Beurteilung und eine Zuchtzulassung bis Ende Zuchtalter ohne Auflagen. Divi ist es eher wurscht, aber ich als Frauchen bin sehr stolz auf mein Funkenmariechen, die immer so cool und freundlich ist.

In eigener Sache: Ich bin übrigens sehr froh keine „Kläffer“ zu haben, Divi und Äppi haben nicht einmal gebellt oder ungeduldig gequietscht im Gegensatz zu vielen ihrer Rassegenossen, die die ganze Zeit lautstark irgendetwas zu bellen oder zu fiepen hatten. Meine beiden Mädels hat das sehr irritiert und mich genervt 😉.
Sie haben nicht mal im Auto Randale gemacht, wenn jemand nahe vorbei ging. Das meine ich bitte keineswegs abwertend , es ist nur eine Feststellung und für mich einfach eine schöne Sache, an der wir mal nicht arbeiten müssen.

Rundherum war es ein schöner Tag und eine sehr gut organisierte, gelungene Ausstellung, vielen Dank an alle die dran mit gearbeitet haben.
Ein weiteres Dankeschön an den Richter Herrn Nölke der sich für jeden Hund ganz viel Zeit nahm und irre lange Richterberichte diktierte. Glaube so ausführliche Berichte hatte ich noch nie.
Die Richterberichte könnt ihr unter Rudel bzw. dort unter Divna und Eperke lesen.

Ich habe mich sehr gefreut die ganzen vertrauten Gesichter wieder zusehen, Martina mit Mann, David Andrea Ollesch, Ronny mit Frau, Fam. Albertin Angelika und Peter, Gisela und Rolf, Sophie und meine liebe Anja❤. Zu guter Letzt natürlich Renate 🙂

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soooo cool

Heute war ein großer Tag in Äppis jungen Leben.
Ihre erste Ausstellung. Eine kleine feine, unter freiem Himmel, gerade richtig um sie an das Showleben heran zu führen. Diesmal auch ohne Divi, damit ich wirklich Zeit für sie hatte.

Wir fuhren früh um halb acht Richtung Loxstedt, wir kamen pünktlich an und suchten uns einen guten Platz, von dem aus wir alle 3 Ringe im Blick hatten.
Die Ringe waren schön groß und auch ansonsten war alles so gestaltet das man viel Platz hatte und niemandem auf die Pelle rücken mußte.
Leider waren nur 3 Kuvasz anwesend und Äppi in der Jüngstenklasse, die einzige.Wir durften schon um 10:30 Uhr in den Ring. Die Richterin Frau Blessing hatte noch einen Richteranwärter an ihrer Seite. Äppi fand das sehr spannend und guckte sich die beiden erstmal genau an. Nachdem wir ein Runde gelaufen sind, mußte ich Äppis Zähne zeigen und dann haben beide Fremden an ihr rum gefühlt und getastet. Ich hockte mich dafür zu ihr runter und sie hat es wunderbar über sich ergehen lassen. Begeisterung hätte anders ausgesehen 😉
Sie kassierte dabei ein Lob nach dem anderen und ich als Frauchen war mächtig stolz auf mein Hundekind. Äppi bekam einen sehr guten Richterbericht und wurde als Vorzeigekuvasz, wie aus dem Lehrbuch betitelt.
Besser hätte so eine erste Ausstellungserfahrung nicht laufen können. Alle Sorgen, die ich im Vorfeld hatte, wurden von Äppi in Luft aufgelöst. Sie war so brav und ruhig.
Immer aufmerksam, aber nie hibbelig oder gar fahrig. Sie hat das supertoll gemacht und so freue ich mich schon auf den Oktober und die VSA.
Danke an meinen Schatz. der auf Divi aufgepasst hat und an Melanie, die immer so lieb mit mir überall hinfährt.
Um 14 Uhr waren wir schon wieder daheim.
Richterbericht:
GRA Loxstedt II 2021
Jüngsten Klasse am 04.07.2021
Richter Regina Blessing
Bericht: 8 Monate alte sehr vielversprechende Junghündin im richtigem Format, typvoller Kopf und Ausdruck. Sehr gutes Pigment, korrekte Obere- und Unterelinie, für das Alter vorzüglich entwickelter Brustkorb, mässige Winkelungen, bereits vorzüglich entwickeltes Haar, bewegt sich flüssig.
Formwert: vv1, vielversprechend, erster Platz

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Gedanken…

Setzt Euch, das dauert länger….😉
Ich habe gerade so viele schöne und positive Gedanken im Kopf, das ich es hier schreiben muss.

Mit Äppi ist hier ja viel Chaos in unser Leben eingezogen, was sich leider nicht gut anfühlte und mich wieder arg zweifeln lies. In allem was ich bin, kann und weiß, was Hunde und das Leben mit ihnen angeht.
Zeit für Hilfe von außen, die das Chaos hoffentlich abebben läßt und händelbar macht.
An erster Stelle inspiriert mich da natürlich meine Nanette (InCanetion – Nanette Will), für mich unangefochten der weltbeste Mensch für in Hunde fühlen und sich selbst finden, den ich kenne. Aber auch mal mit dem Finger in der Wunde bohren, was mich dann wieder klein und hilflos macht. Also nur für mich!!!, das was es bei mir auslöst und das mein Kopfkino rattern läßt.
Sicher nicht Nanettes Absicht, sondern einzig und allein mein Kopf.
Ich liebe Nanettes Texte und Vorträge und finde mich da immer wieder, trotzdem war es Zeit für was praktisches, ohne selber nach zu denken. Man bekommt immer den Hund den man braucht und jetzt habe ich einen etwas unsicheren, oft gestressten Hund. Äppi spiegelt mich da total, denn genau so geht es mir die letzten Monate.
„Dann ist das wohl gerade dran!“ sagte Nanette zu mir …und wie Recht sie damit hat, war wieder mal ein Stoß vor den Kopf für mich. Ich liebe Dich dafür Nanette ❤

Also mußte ein Praktiker her und gucken was es mit uns macht, mal andere Wege zu gehen.
Es war ein Hundetrainerin hier, die ich jetzt nicht namentlich nenne, weil ich glaube das sie anderen Hunde-Menschen Teams sicher sehr hilfreich ist und einen guten Job macht. Nur nicht für uns. Sie war 3 Stunden hier und mich beschleichte ziemlich schnell das Gefühl, das das nicht unser Weg wird und ich hatte Mühe dem Ganzen noch zu folgen.
Mein Kopf gewann gegen meinen Bauch, Christian hatte mir das Training geschenkt und es mühsam zusammen gespart. Grund genug sich das alles anzuhören und mir die Lösungsansätze im Umgang mit unseren Hunden zeigen zu lassen.
Blöd, aber so bin ich !
Christian fand das sehr dumm, denn wenn ich mich damit nicht wohlfühle und es nur nicht sage um ihn nicht zu enttäuschen kann er sich darüber nicht freuen und findet es sogar unehrlich.
Selbst Divi knurrte zwischen durch mal, die Trainerin hatte dafür natürlich eine Erklärung, ich wußte aber sie spürt meine innere Einstellung und mein Unwohlsein und drückt es für mich in hündisch aus. Um es grob zusammen zu fassen, Divi ist ok und braucht nur etwas Feinschliff. Äppi braucht dringend Ruhe und muss von ihrem Stresslevel runter kommen. Damit hat sie ganz sicher Recht und deshalb war sie ja auch da. Der Weg, den wir gehen sollten wäre vor 10 Jahren genau mein Ding gewesen und es hätte sich auch funktioniert, weil ich da hinter gestanden hätte. Ein Grund warum ich mich für diese Trainerin entschieden hatte, denn ich wußte wie sie arbeitet.
Nach ein paar Tagen halbherziger Umsetzung der Tipps war klar, das bin nicht ich, so will ich das auch nicht.
Noch mal…die Trainerin ist sicher gut und weiß was sie tut, aber es ist nicht unser Weg.
Ich will Hunde , die sagen wenn was für sie nicht stimmt und sie nicht ständig auf ihre Plätze verweisen, damit sie da zur Ruhe kommen. Ruhe ist ganz sicher sehr wichtig und für Äppi essenziell, aber halt nicht so.
Es vergingen nach diesem Training und meiner „Umsetzung“ gute zwei Wochen, dann kam Miriam.

Wir hatten vor ein paar Wochen darüber geschrieben, das sie gern Bilder haben möchte und sie im Gegenzug dafür auf meine Hunde schaut, hauptsächlich auf Äppi. Das war nun am Pfingstsonntag, wir hatten Spaß beim Shooting und Divi durfte als Model dienen. Miriam und Divi paßten sehr gut zusammen und Divi setzte Miriams körpersprachliche Hilfen sehr gut um und so gab es einige schöne Bilder, die Miriams Arbeit (Hundesommer) gut darstellen.
Es war klar, das mit Divi alles ok ist und sie ein toller ausgeglichener Hund ist. Sie kann bleiben wie sie ist, auch wenn sie ein Sehr-Sich-Selbst-Genug-Sein-Typ mit einem großem Freiheitsdrang ist.
Sie ist einfach toll und mit sich und der Welt zufrieden.
Äppi hingegen hat Stress und das ist offensichtlich und bis dahin ist sie der gleichen Meinung, wie die erste Trainerin, aber der Weg wird ein anderer sein und das fühlt sich für mein Herz gut an. Sie wird jetzt mehr gesehen und gefördert. Ich muss lernen zu entschleunigen und langsamer zu werden, das kann uns beiden nur gut tun.
Äppi bekommt nun kleine Einzelspaziergänge, wird nicht mehr auf die großen Runden mitgeschleppt und bekommt Zeit zum Verarbeiten und zur Ruhe zu kommen.
Unsere beiden Hunde lieben Miriam übrigens, Divi kuschelte auf dem Rücken liegend mit Kopf in Miriams Schoß auf dem Sofa und Äppi, der kleine unruhige Geist, fühlte sich auch sehr hingezogen und schlabberte an ihr rum.
Einzelheiten zum Training erspare ich Euch jetzt, was nicht heißt das es unwichtig ist, aber ich will halt nicht das andere es dann versuchen mit ihrem Hund genau so zu tun, deshalb schreibe ich von beiden Trainern nicht viel über den Umgang mit den Hunden und dem Weg, der es besser machen kann oder sollte.

Vieles werde ich weitermachen wie bisher, also meine Hunde dürfen weiterhin Kontakt zu anderen Hunden haben, auch wenn es mal Konflikte gibt, ich denke das ist nur förderlich für die Entwicklung, denn das Leben ist nun mal nicht immer rosa und man muss sich weiter entwickeln.
Sie dürfen auch weiterhin Entscheidungen treffen, ohne das sie mich ständig fragen.
Ich möchte ihnen ihre Selbstständigkeit nicht nehmen, solange sie sich selbst oder andere damit nicht gefährden. Das macht für mich Leben aus, ich möchte keine Hunde, die nur noch hinter mir hertrotten, das wäre für mich, als wären es Marionetten.
Ich will Spaß mit ihnen haben, Dinge erleben und durch die Felder ziehen , zusammen Rehe anglotzen um dann weiter zu ziehen und zu spielen oder was auch immer.

So..ich glaube ich habe fertig und hoffe das es auch anderen ein bißchen Mut macht auf seine Hunde und sein Herz zu hören, schnelle Ergebnisse müssen nicht immer die besten sein und manche Dinge brauchen einfach Zeit und Verständnis zwischen Hund und Halter.

Ach ja unsere Hunde sind natürlich die besten auf der Welt und genau das was wir gerade brauchen, um zu wachsen. 🙂

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ein Bild…

sagt manchmal sooo viel aus. Ich liebe die beiden Mädels sehr, auch wenn sie mir hin und wieder auf den Keks gehen. Denke das beruht auf Gegenseitigkeit 😉

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Sie könnten unterschiedlicher nicht sein…

Divi und Äppi, verwandt, selbe Rasse, fast gleiches Aussehen und doch so unterschiedlich in allem Wesentlichen.

Divi ist ein sehr ausgeglichener Hund, zufrieden mit sich und der Welt, immer entspannt, angst frei und liebevoll. Sie kuschelt gern, spielt gern, unternimmt gern was mit uns und freut sich wenn sie dabei sein darf.
Sie ist aber genau so glücklich mit sich selbst und braucht uns nicht wirklich. Sie ist unser Funkenmariechen, immer für Überraschungen gut und  trotzdem vorhersehbar.

Äppi hingegen ist etwas hibbelig und unsicher sie braucht uns, sie muss immer bei mir sein, wo ich bin ist auch sie. Das gibt ihr Sicherheit, sie liebt meine Nähe und braucht sie.
Für sie ist alles Neue gruselig und sie braucht immer etwas Anleitung, dann wird alles gut.
Sie ist aber auch ein kleiner Teufel und für jeden Spaß zu haben.
Sie ist unsere Happy Äppi immer fröhlich, sofern man sie anguckt wedelt sie und kommt fröhlich auf einen zu, um einen dann erst mal liebevoll in die Hand zu beißen.

Beide Mädchen sind schlau und gelehrig und beide Charaktere haben ihren Sinn und ihre Berechtigung und es passt wunderbar zusammen.
Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und doch sind sie so gleich.
Ich liebe die beiden Kasperköppe

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Divi & Äppi

Ein Herz und eine Seele

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Damit ist alles gesagt

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Eperke, Scheißer oder Bärchen…

Nun wohnt sie schon eine Woche hier und jetzt habe ich erst Zeit darüber zu berichten und Euch teilhaben zu lassen.

Darf ich noch mal offiziell vorstellen:
MMM Eperke…ich muss zugeben wir haben uns hier intern immer noch nicht auf einen Namen einigen können, ich rufe sie Baby, Christian Scheißer oder Bärchen.

Ausgesucht habe ich mir den kleinen Wurm recht schnell, nachdem Ria nicht mehr da war und klar war das Divi kein Einzelhund bleiben soll.
Wochenlang verfolgte ich Andreas Videos und Fotos von den Kleinen und konnte so miterleben, wie sie sich entwickelten und jeder eigenständige Wesenszüge annahm.
Am 6. Dezember fuhren Melanie und ich sie dann endlich besuchen, ach war das schön, so ne Welpenschar um sich zu haben, überall Gewusel, Gehüpfe und Milchzähne in den Klamotten
zu spüren 😉 und sie rochen sooo gut. Welpengeruch ist einmalig.
Andrea und ihre Familie sorgten für unser leibliches Wohl und es schmeckte super.
Ich bekam auch etwas zum Nikolaus, Körperpflege, alles mit Erdbeergeruch 😃, kleine Vorbereitung auf die Dinge die da kommen werden oder Bestechung zur Entspannung… 😉
Der Nachmittag verging wie im Flug und nach 3 Stunden fuhren wir wieder Heim, mit dem Wissen das wir das kleine süße Beerchen in zwei Wochen abholen werden.
Am Sonntag fuhren wir dann ganz früh los und waren gegen 12 bei Familie Krebs, um das Erdbeerchen mit zunehmen. Ein paar ihrer Geschwister waren schon ausgezogen. Wir kuschelten erst mal mit allen, die noch da waren und es gab schon wieder Leckeressen. Ich glaube wenn ich dort wohnen würde könnte man mich rollen, die Gastfreundschaft und der herzliche Empfang dort ist immer wieder schön und ich fühle mich dort jedes Mal wohl.
Gegen 13 Uhr fuhren wir Richtung Heimat, ich saß mit Eperke und einer dicken Tasche, voll liebevoll ausgesuchten Geschenken und allem wichtigen Papierkram bei so eine Übergabe, für das Hundekind auf dem Rücksitz. Das Süßeste war ein großer Bär mit Herzchennase, weil ich beim ersten Besucht sagte, das Eperke eine Herzchennase hat.

Eperke jammerte anfangs etwas, schlief aber bald ein und wir mußten nur eine einzige Rast machen, da pullerte sie und schlief danach weiter bis wir zuhause waren.
Divi nahm sie voller Energie in Empfang, sie war völlig aus dem Häuschen und wir mußten das kleine Fellbündel vor ihrer stürmischen Begrüßung schützen. Das Divi keinen Erziehungsauftrag haben würde war uns klar, aber das die beiden innerhalb von Minuten zu einem Superteam würden, hätten wir auch nicht gedacht.
Die beiden sind ganz ganz toll zusammen, Divi ist manchmal etwas grob…sie ist ja selber noch ein Kind und versteht nicht das die Kleine noch nicht so mithalten kann. Das wird sich sehr bald ändern und sie werden hier rum toben, das ich die Möbel fest halten muss.
Die Nächte verbringt Eperke in einer Stoffbox im Schlafzimmer und sie schläft dort gute 7 Stunden durch ohne zu motzen. Divi liegt derweil bei mir im Bett 😉
Ich möchte hier noch meinen Mann Christian danken, der sich liebevoll um das kleine Ding kümmert, da ich arbeiten muss. Er geht ständig mit ihr raus, füttert sie und spielt mit ihr.
Es wird wohl ein Herrchenhund. Danke mein Schatz ❤
Gaaanz vielen Dank und einen liebevollen Knuddler auch an meine Melanie, ohne sie wäre das Ganze gar nicht ins Rollen gekommen und auch nicht machbar gewesen. Danke, danke danke… 😘

Ich werde weiter berichten, wie es hier so weiter geht und wie viele graue Haare mit Divi und Eperke wachsen lassen werden.

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Eperke

Morgen zieht das süße Früchtchen ein und trotz alle Freunde, schwingt auch ein bißchen Wehmut mit, in Gedanken an alle die hier mal zuhaue waren und nicht mehr da sind.
Wie sehr ich sie alle samt vermisse und wie unterschiedlich und einmalig sie in ihren Bedürfnissen und Eigenarten waren. Immer wieder durfte ich von ihnen lernen und an ihnen wachsen…
Nur beginnt ein neues Abendteuer und mit Eperke und Divi als Team gibt es hier quasi eine neue Generation an Kuwatschen. Praktisch ein kompletter Wechsel….

Eperke , Du kleines Erdbeerchen, ich freu mich auch an Dir zu wachsen und Dich zu kuscheln, zu knutschen und evtl. auch ein bißchen zu erziehen 😉

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